The National Opera and Ballet Theatre of Moldova,Chisinau


Adresse:
Stefan Cel Mare, MD-2004 Chisinau, Moldova

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Beschreibung

GESCHICHTE DER NATIONALEN TÄTIGKEIT Für die Republik Moldau wie für die überwiegende Mehrheit der europäischen Staaten stellt das Opern- und Balletttheater eine überlegene spirituelle Aufwertung der nationalen Essenz des Volkes dar. Zu Gunsten dieser Aussage berufen wir uns auch auf den historischen Faktor der Wertbestimmung und Gültigkeit künstlerischer Phänomene, da 2007 der 50. Jahrestag der Institutionalisierung der Nationaloper in Chisinau begangen wurde. Diese erstklassige Institution der nationalen Kultur ist ein Symbol für hohe bürgerliche Verantwortung gegenüber der nationalen Tradition. Die Notwendigkeit der Existenz dieser wichtigen kulturellen Institution ist seit Anfang des Jahrhunderts belegt, aber bis 1957 war das lyrische Theater der Republik Moldau eine korporative Institution, neben den verschiedenen Formen der Theateraufführung. So war die Variante des Funktionierens des lyrischen Theaters von Moldawien bis 1957 die kumulative mit dem dramatischen Theater, das ein einzigartiger Organismus ist - das Staatliche Dramatische Musiktheater "A.S. Puschkin". Am 5. Juli 1957 unterzeichnete der MC der MSSR Lazarev den Auftrag zur Gründung des moldawischen Staatsopern- und Balletttheaters "A.S.Puschkin", ein episches Dokument für die weitere Entwicklung dieser erstklassigen Institution unserer nationalen Kultur. Die historische Entwicklung des moldauischen Operntheaters beginnt mit der chronologischen Berechnung ab dem Tag des ersten moldauischen Nationalwerks, dem 9. Juni 1956 - dem Werk "Grozovanul" von David Gherşfeld (1911 - 2004). In der ersten Periode der Theatertätigkeit (die Phase der Institutionalisierung, 1956-1970) kristallisiert sich das Repertoiregepäck mit einer turbulenten Anhäufung der Operntitel heraus. Die Repertoirepolitik gliedert sich in vier gebrochene Kriterien, die bis Ende der 1970er Jahre vier nationale Werke ("Grozovanul" und "Aurelia" von D. Gersfeld, "Heroic ballad" von A. Stircea, "Das große Haus" von M. Kopytman), dreizehn Titel von Werken des universellen lyrischen Erbes ("Rigoletto", "Traviata", "Aida", "Othello", "Trubadur" von G. Verdi, "Tosca" und "Madame Butterfly" von G. Puccini, "Von R. Leoncavallo", Der Barbier von Sevilla "von G. Rossini", Carmen "und" Pearl Pearls "von G. Bizet", Faust "von Ch. Gounod, Operette" Der Baron der Zigeuner" von J. Strauss, fünf klassische russische Werke ("Evgheni Oneghin" und "Die kleine Königin" von P. Ceaikovski, "Die Braut des Zaren" von N. Rimski-Korsakov, "Die Messe des Zauberers" von M. Musorgski und "Cneazul") Igor "von A. Borodin) und zwei zeitgenössische sowjetische Werke:" Der Sturm "von T. Hrennikov und" Optimistische Tragödie "von A. Holminov. Es ist die Zeit der Gründung einer moldauischen akademischen Canto-Schule. In dieser Zeit wurden Solisten wie: Valentina Saviţkaia, T. Kuzminov, B. Raisov, Polina Botezat, E. Ureche, N. Bashkatov, Tamara Aliosina, Ludmila Aliosina, V. Tretiak, Ludmila Erofeeva, V. Kurin, C. Craciunuc, A. Shevcenco, I. Gheil, I. Kogan, Daria Spravteva, Kira Gorlaci, E. Lica, Emilia Parnichi, A. Fomenco und natürlich der Stolz der Nationaloper Maria Biesu, die 1967 den Titel Prima Cio-Cio-San the world beim Internationalen Wettbewerb der lyrischen Interpreten im Namen von Miura Tamaki (Tokio, Japan) erhält. Ein besonderes Verdienst bei der Förderung der nationalen lyrischen Kunst war damals auch die Leitung des Theaters: die Regisseure G. Ghelovani und E. Platon; Dirigenten: M. Şepper, B. Miliutin, I. Alterman, L. Hudolei und Dirigent Gh. Strezev. Die zweite Periode - der Schöpfer der Nationaloper (1970-1991) - ist eine Periode von größter Bedeutung für die Entwicklung der Institution im Besonderen und die gesamte gesellschaftliche Entwicklung in Moldawien. Die technischen Anforderungen der Institution wurden zu 100% durch den Staat abgesichert. Diese Stabilität, die für eine Start-Institution unerlässlich ist, ermöglichte dem moldawischen Lyriktheater einen steilen Aufstieg in seiner künstlerischen Entwicklung. Ich kenne eine reiche Erweiterung: das Theaterrepertoire, die künstlerische Band, die technische Ausstattung, die Zusammenarbeit mit den Kollegen, sowohl in der Union als auch außerhalb der UdSSR. So wird die Institution sofort katalogisiert und eindeutig als eine der repräsentativsten lyrischen Szenen im gesamten sowjetischen Raum akzeptiert. Und wenn das lyrische Theater zunächst im gemeinsamen Theater und im dramatischen Theater Moldawiens organisiert war, dann 1980 ein prächtiges und modernes "Haus der Kunst" - ein neues und luxuriöses Büro mit allen technischen Voraussetzungen für ein lyrisches Theater. Das Repertoire des Staatlichen Opern- und Balletttheaters "A.S. Puschkin" der MSSR wurde in dem betreffenden Zeitraum nach den Kriterien der Förderung von vier Bereichen strukturiert: Nationaloper (" Glira "von Gh. Neaga", Sergei Lazo "von D. Gherşfeld," Alexandru Lăpuşneanu "von Gh. Mustea, Petru Rares "von E. Caudella); Russische Oper ("Aleko" von S. Rahmaninov, "Hexe" / "Charodeyka" / und "Iolanta" von P. Tschaikowsky, "Goldener Hahn" von N. Rimski-Korsakov); Sowjetische Oper ("Der Stich des Skorpions" / von V. Şebalin, "Hier ist Stille im Morgengrauen" / von K. Molceanov, "Der Drache" von E. Lazarev, "Duenia" von S. Prokofjew, "Vivandiera" von S. Kortes); Europäische Oper ("Don Carlos", "Balmed Mask", "Force of Destiny", "Nabucco" von G. Verdi, "Turandot", "La Bohema" von G. Puccini, "Cavalleria rusticana" von P. Mascagni, "Von V.Bellini", Vivat, Maestro! "Und" Das Elixier der Liebe "von G. Donizetti," Adrianna Lecouvreur "von F. Cilea). Die 70er-80er Jahre waren eine Blütezeit für das Theater, und so berühmte Namen der lyrischen Szene in Moldawien wurden ins Leben gerufen wie Mihai Munteanu, Vladimir Dragos, L. Aga, V. Calestru, V. Zaklikovski, I. Cvasniuc, B. Materinco, A. Donos, N. Covaliov, E. German, N. Margarit, A. Arcea, V. Micuca, V. Cojocaru, I. Paulencu, V. Cireş und andere. Seit 1990 wird in Chisinau ein künstlerisches Projekt von größter Bedeutung für die Existenz und Entwicklung der lyrischen Kunst der Republik Moldau - Internationales Festival für Oper und Ballett "Invite Maria Biesu" ins Leben gerufen. Dank dieses verdienstvollen kulturellen Ereignisses, das jedem Bürger der Republik spirituelle Begeisterung bringt, hat die lyrische Kunst in Moldawien eine schöne Öffnung für neue Horizonte der Komposition, der Interpretation, der Wahrnehmung und der Medienforschung. Die dritte Periode - das Nationale Opern- und Balletttheater der Republik Moldau (1991-2009), die moderne Bühne. Die 90er Jahre waren durch das Aufkommen von Soldaten geprägt: T. Busuioc, I. Vinogradov, Z. Vardanian, N. Busuioc, I. Macarenco, Iu. Goose, V. Zgardan. P. Racovita, R. Hvalov; Regisseure: Eugen Platon, Eleonora Constantinov; Dirigenten: Albert Mocealov, Lev Gavrilov, Alfred Ghersfeld, Alexandru Samoila und Chordirigent Alexandru Movila, deren Verdienste für die Entstehung und Präsentation eines umfangreichen Konzertrepertoires des Theaters unbestritten sind. Die Bühne des Theaters aktiviert derzeit ein Plädoyer junger Solisten, die das moldauische Publikum bereits erobert haben: M. Ţonina, A. Ţurcan, L. Şolomei, G. Bernăuţ, G. Mişurov, A. Pihut, R. Picureanu, I. Şciogolev, N.Stoianov, R.Hvalov, S.Ceaichevşciuc, A.Tverdohlib, G.Pacatovici, I.Jarchih, V.Vereatin, V.Caradja, S.Pilipeţchi, N.Bantea, I.Timofti, I. Turcan, M.Radiş und andere; Dirigenten: N.Dohotaru, M.Secichin, S.Popov, M.Amihalachioaie; Regisseure: E. Constantinov und M. Timofti, deren Konzeptionen die gute Kenntnis der zeitgenössischen Erfahrung des lyrischen Theaters der Welt hervorheben. In Bezug auf das Repertoire des Theaters können wir folgende post-sowjetische Uraufführungen erwähnen: "Figaros Hochzeit" von WAMozart, "Decebal" von T.Zgureanu, "Dido und Aeneas" von H.Purcell, "Iolanta" von P. Tschaikowsky, "Don Giovanni" von WAMozart, "Mozart und Salieri" von NARimski-Korsakov und "Elixir der Liebe" von G.Donizetti. Die Operntruppe des Nationalen Opern- und Balletttheaters hat während ihrer gesamten künstlerischen Tätigkeit das Bild eines hochprofessionellen Teams geschaffen, das sowohl im europäischen als auch im externen Raum ein unverwechselbares Bild schafft. Das sind die zahlreichen Tourneen in Ländern wie Russland, Laos, Vietnam, Bulgarien, Italien, Rumänien, Frankreich, Spanien, Portugal, Großbritannien, dem Königreich Thailand etc. Das Nationale Opern- und Balletttheater ist eine erstklassige Institution der nationalen Kultur und der Spiegel seines Bewusstseins, ist das Symbol des moldauischen Staates.

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