© iStock/yuelan
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Schweizer Züge - der Glacier Express

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Eine umweltfreundliche und effektive Art, die Schweiz zu entdecken, ist die Reise mit dem Zug. Das Land bietet eine solche Vielfalt an Landschaften, die man beim Autofahren nicht vollständig erleben kann! Wir haben bereits andere Geschichten über die großen Schweizer Zugverbindungen im Wald, auf dem Festland, in den Bergen und an den Seen verfasst. Die GoldenPass-Strecke vom See in die Berge, die Matterhorn-Gotthard-Bahn von Uri ins Oberwallis und viele andere: ein dichtes Netz von perfekt pünktlichen, sauberen und komfortablen Verbindungen verbindet das ganze Land.

Der langsamste Expresszug der Welt

Die landschaftlich reizvollste und wohl bekannteste Verbindung ist der Glacier Express. Auch als langsamster Schnellzug der Welt bezeichnet, dauert die gesamte Fahrt für nur 291 Kilometer etwa 8 Stunden. Schweizer Züge fahren normalerweise schneller! Aber an Bord des Glacier Express ist die Müdigkeit, den ganzen Tag zu sitzen, einfach schwer vorstellbar. Das Endziel ist nicht das Ziel; die Fahrt ist einfach faszinierend. An einem einzigen Tag können die Passagiere durch alle Schweizer Alpen fahren, von Zermatt im Westen, einer schicken Skidestination direkt unterhalb des Matterhorns (4.478 Meter), bis nach St-Moritz, einer weiteren schicken Skistation in den Ostalpen. Dazwischen liegen perfekt erhaltene Täler, hohe Brücken, Weiler, manchmal steil bergauf und bergab zu reiten, wird die Entdecker zweifellos bezaubern. Ein Teil der Strecke durchquert ein Unesco-Welterbe: die Rhätische Bahn in der Albula- und Berninalandschaft.

© iStock/kvdB50
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Schweizer Qualitätsdienst

Mehrere Touristen aus der ganzen Welt erleben dieses große Abenteuer; es wird dringend empfohlen, weit im Voraus zu buchen, da die begrenzten Plätze sehr gefragt sind. Der rote Zug ist komfortabel mit breiten Panoramafenstern ausgestattet. Das Sonderpersonal ist immer gastfreundlich und bemüht sich, den Sinn für Traditionen und Freundlichkeit perfekt zu verbinden. Sie können während der Fahrt auch traditionelle Käsespezialitäten essen! Die authentischste Schweiz.

© Marie-Madeleine & Giuseppe
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Ein historischer Dienst

Wie viele andere Bahnen in der Schweiz hat die Strecke, die der Glacier Express bedient, eine lange Geschichte. Der Anfahrdienst im Jahr 1930 wurde teilweise mit Dampflokomotiven durchgeführt, die 11 Stunden von Zermatt nach St-Moritz brauchten! Neben der schnellen und sicheren Überquerung der Alpen trug diese Bahnlinie auch zur Förderung des Tourismus in den wunderschönen Tälern bei, die sie bedient.

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Ein Teil des Dienstes wurde nur im Sommer betrieben, da meterhoher Schnee in den Alpen die Verbindung blockierte. Damals, und bis 1982, fuhren die Züge auf den FurkaPass (2.429 Meter) hinauf und fuhren entlang des Rhonegletschers. Noch heute ist es im Sommer manchmal möglich, den historischen Gottesdienst zu erleben, der von Dampflokomotiven entlang der ursprünglichen Route durchgeführt wurde. Die Eröffnung des Furka-Basistunnels 1982 und die Sanierung der Strecke ermöglichten einen ganzjährigen Betrieb. Nach und nach wurde neben dem Nahverkehr ein besser organisierter touristischer Dienst mit Panoramawagen und ausgezeichnetem Service entwickelt: der heutige Glacier Express.

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Unsere Tipps für eine große Erfahrung

Erste Empfehlung: Buchen Sie im Voraus! Als Vorzeigeattraktion in der Schweiz kann es eine Herausforderung sein, einen Sitzplatz im Glacier Express zu bekommen. Die Website des Glacier Express ist eine hervorragende Informationsquelle. Zweitens ist der Glacier Express teuer. Ein schnörkelloses Einzelticket von St-Moritz nach Zermatt kostet 185 CHF (derzeit ca. 175 €), ist aber auf jeden Fall seinen Preis wert! Letzter und wahrscheinlich wichtigster Punkt: Vergessen Sie nicht, dass es nach der Ankunft am Endziel (entweder in Zermatt oder St-Moritz) zu spät ist, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Sie sollten im Voraus einen Platz zum Übernachten reservieren.

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Der Schriftsteller

Marie-Madeleine & Giuseppe Renauld

Marie-Madeleine & Giuseppe Renauld

Marie-Madeleine und Giuseppe sind ein Paar, das in Genf, Schweiz, lebt. Beide sind leidenschaftlich interessiert an Reisen, Geschichte, Kulturen und traditionellem Essen. Sie erzählen Geschichten über Brüssel und Südbelgien sowie das italienische Tal von Mont-Blanc und Umgebung.

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