Cover photo © credits to Marie-Madeleine & Giuseppe
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Das Heiligtum von Oropa: ein majestätischer heiliger Ort in den Alpen.

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Das in den italienischen Alpen gelegene Heiligtum von Oropa ist ein majestätischer heiliger Ort, der nicht nur römische Katholiken, sondern auch Anhänger anderer Religionen und Ungläubige beeindrucken wird. Auf dem Gipfel eines 1.159 Meter hohen Berges liegt das Heiligtum von Oropa, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, stolz zwischen den Hochalpen im Norden und der großen Padanebene im Süden.

Photo © credits to Marie-Madeleine & Giuseppe
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Das Heiligtum befindet sich um den Ort, an dem der Heilige Eusebius der Tradition nach die schwarze Holzstatue der Jungfrau Maria aufgestellt hat. Im vierten Jahrhundert brachte der heilige Eusebius, der Bischof von Vercelli, diese vom Heiligen Lukas geschaffene Statue aus Jerusalem nach Europa. Nach bestem Wissen und Gewissen fehlen Beweise für diese Version des Ursprungs des Heiligtums von Oropa. Doch Aufzeichnungen zeigen, dass seit dem 13. Jahrhundert Tausende von Pilgern zum Heiligtum hinaufgestiegen sind; mehrere Wunder wurden der Jungfrau Maria von Oropa zugeschrieben. Das Heiligtum war ein wichtiger Orientierungspunkt für Reisende aus dem nahegelegenen Vallée d'Aoste. Noch heute werden jährlich über 100 Pilgerfahrten organisiert, um das Heiligtum zu erreichen. Nach Angaben des Bezirkstourismusbüros empfängt das Heiligtum von Oropa jährlich etwa 800.000 Besucher.

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Heute besteht der Ort aus einer alten und abgenutzten Basilika, den umliegenden Gebäuden, die traditionell für Pilger genutzt werden, und der Oberbasilika. Das gesamte Gelände steht stolz auf einem Berg, der von Nadelwäldern umgeben ist. Die Alte Basilika ist eine charmante Alpenkirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Inneren befinden sich Fresken und die schwarze Holzstatue der Jungfrau Maria von Oropa. Um die Kirche herum befinden sich die Gebäude, in denen traditionell Pilger leben, deren Form an Klöster erinnert. Hinter diesen Gebäuden, auf dem Berg, die Obere Basilika. Die Obere Basilika ist ein imposantes Gebäude mit einer monumentalen Kuppel. Die Bauarbeiten wurden 1885 begonnen, wurden aber während der Kriege eingestellt. Schließlich wurde 1960 die Obere Basilika eröffnet. Weitere kleinere, aber dennoch schöne Oratorien und Kapellen umgeben das Gelände.

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Der Tag unseres letzten Besuchs war teilweise bewölkt und regnerisch: Eine geheimnisvolle und spirituelle Atmosphäre umgab den Ort. Die Erfahrung war noch tiefgreifender als sonst. Die Bilder in dieser Geschichte wurden während dieses Besuchs aufgenommen.

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Das Heiligtum von Oropa ist rund 13 Kilometer von der italienischen Stadt Biella im Nordwesten des Piemont entfernt. Um das Heiligtum zu erreichen, schlängelt sich eine Straße von Biella hinauf zum Berg. Ein regelmäßiger Busverkehr vom Bahnhof Biella aus ist ebenfalls möglich. Die italienischen Städte Mailand und Turin sind nicht weiter als zwei Autostunden entfernt. Die römische Stadt Aosta ist noch näher.

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Der Schriftsteller

Marie-Madeleine & Giuseppe Renauld

Marie-Madeleine & Giuseppe Renauld

Marie-Madeleine und Giuseppe sind ein Paar, das in Genf, Schweiz, lebt. Beide sind leidenschaftlich interessiert an Reisen, Geschichte, Kulturen und traditionellem Essen. Sie erzählen Geschichten über Brüssel und Südbelgien sowie das italienische Tal von Mont-Blanc und Umgebung.

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