© istock/Kisa_Markiza
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Vardzia, eine schöne Höhlenbewohnerstadt

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Über die Höhlenstädte Davit Gareja und Uplistsikhe habe ich Ihnen bereits in meinen früheren Artikeln berichtet. Jetzt werde ich Ihnen von einer der schönsten Höhlenstädte erzählen - Vardzia. Touristen lieben es, dieses unterirdische Kloster und diese Festung zu erkunden. Die Höhlen in Vardzia erstrecken sich entlang der Klippe über etwa fünfhundert Meter, was diesen Ort noch mystischer macht.

Vardzia cave monastery
Vardzia cave monastery
Géorgie

Geschichte

Vardzia ist ein Höhlenklosterkomplex, der seit dem 12. bis 13. Jahrhundert besteht. Er befindet sich in Javakheti, in der Region Aspindza, 1300 Meter über dem Meeresspiegel. Die Geschichte von Vardzia ist mit König Georg III. und seiner Tochter Tamar verbunden. Während König Georg mit einigen georgischen Adligen und seiner Tochter auf der Jagd war, verloren sie sie. Tamar spielte, und deshalb bemerkte sie nicht, dass sie sich in der Höhlenstadt verirrt hatte. Gleich nachdem sie bemerkt hatten, dass sie vermisst wurde, befahl der König, die Jagd einzustellen und begann mit der Suche nach ihr. Die Jäger begannen, herumzulaufen, und riefen folgende Worte: "Tamar, wo bist du?". Sie hörte die Stimme und antwortete mit einer fröhlichen Stimme: "Aq Var Dzia", was soviel bedeutet wie: "Aq Var Dzia": "Ich bin hier, Onkel." Von diesen Worten stammt also der Name dieses Ortes 'Vardzia'.

©istock/fotokon
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Sie begannen, die Höhlen in der Nähe der hohen Klippe in der Schlucht des Mtkvari-Flusses auszuheben. Da die Klippe leicht zerstört wurde, wurde der Ausgrabungsprozess sehr schwierig. Deshalb wechselten sie den Ort und wählten den stärkeren Felsen, an dem sich heute Vardzia befindet. Nachdem Tamar zum "König" geworden war, befahl sie, dort 365 Räume auszuheben, da sie sich vor den Feinden verstecken wollte. Der Bau der Räume wurde in nur einem Jahr abgeschlossen, da sie einen Tag pro Raum benötigten. Es ist wichtig zu wissen, dass die alten Höhlen in Vardzia schon vor der Gründung des Klosters existierten.

Vardzia jetzt

Heute kümmern sich mehrere Mönche um diesen Ort. Etwa 300 Säle sind erhalten geblieben, so dass es möglich ist, sie zu besuchen. Darüber hinaus gibt es einige Tunnel, von denen aus man die alten Bewässerungsrohre sehen kann, die noch immer das Trinkwasser liefern. Außerdem sind 15 Felsenkirchen erhalten geblieben. Die Besucher können auch das Porträt von König Georg und König Tamar sehen. Es gibt ein sehr interessantes Porträt von König Tamar, als sie noch nicht verheiratet war. Es beweist, dass sie sich schon früh um die Konstruktion des Klosters gekümmert hat. Sie können auch 28 erhaltene Keller sehen, die insgesamt 235 Tontöpfe (Qvevri) enthalten. Ab 2007 ist das Kloster Vardzia in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden.

©istock/GluckKMB
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Wenn Sie Georgien besuchen, sollten Sie Vardzia nicht verpassen, besonders wenn Sie ein Geschichtsliebhaber sind. Der Besuch einer der ältesten Höhlenstädte und eines Klosters wird Ihre Reise noch unvergesslicher machen. Und seien Sie sicher, dass Ihnen diese schöne Höhlenstadt noch lange in Erinnerung bleiben wird.


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Der Schriftsteller

Anano Chikhradze

Anano Chikhradze

Ich bin Anano. Ich liebe Reisen, Geschichte und das Kennenlernen von Menschen aus aller Welt. Ich schreibe über Georgien, mein Land, und ich bin sicher, dass sich alle in es verlieben werden.

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