Todi, ein märchenhafter Ausflug

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Hier sind wir wieder in Umbrien, und Sie wissen, was Sie bekommen werden: ein hübsches kleines Märchenstädtchen, das durch enge Gassen und Gassen schlendert, um die unverwechselbaren Stile der Stadt zu bewundern und vielleicht ein Stück Pizza oder ein Eis in einem gemütlichen Laden zu kaufen.

Wie Ringe um einen Baum lässt sich die Geschichte Todis in Schichten lesen: Die Innenwände zeigen Todis etruskischen und sogar umbrischen Einfluss, die mittleren Wände sind ein bleibendes Beispiel römischen Know-hows, und die'neuen' mittelalterlichen Mauern zeugen von Todis wirtschaftlicher Stabilität und Bedeutung im Mittelalter.

Fast alle mittelalterlichen Hauptdenkmäler Todis - die Co-Kathedrale (Dom), der Palazzo del Capitano, der Palazzo del Priore und der Palazzo del Popolo - stehen auf dem Hauptplatz (Piazza del Popolo) an der unteren Brust des Hügels: die Piazza wird oft als Filmkulisse genutzt. Die ganze Landschaft liegt über riesigen römischen Zisternen mit mehr als 500 Gruben, die bis 1925 in Betrieb waren.

Von Todi aus kann man verschiedene Wege durch die umbrische Landschaft, vorbei an Dörfern, Hügeln und Weinbergen beginnen. Ich schlage vor, Sie fahren nach Montefalco oder Orvieto. Beide Wege werden Sie nicht enttäuschen.


Der Schriftsteller

Federico Spadoni

Federico Spadoni

Ich bin Federico, ich bin in Italien geboren und aufgewachsen. Sport- und Nachrichtenfanatiker und aktiver Freiwilliger. Ich lebe derzeit in Athen, Griechenland. Ich schreibe über die zentralen Teile Italiens.

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